Die besten SPRÜCHE der BUNDESLIGA-Saison 2013/2014

Noch 14 Tage bis zum Start der Fußball-WM in Brasilien. Während sich alle Nationen bereits intensiv auf das sportliche Großereignis des Jahres vorbereiten, könnt ihr hier nochmal die abgelaufene BUNDESLIGA-Saison mit den besten SPRÜCHEN der Saison 2013/2014 Revue passieren lassen.

Auch in dieser Auflistung sind die Bayern zusammen mit den Borussen spitze.

Die besten SPRÜCHE der BUNDESLIGA-Saison 2013/2014 (Quelle: abendzeitung-muenchen.de):

• „Der Schiedsrichter hat mir schon in der Halbzeit gesagt, dass es nicht mein Tor war. Da hab ich gesagt: Dankeschön, jetzt bin ich natürlich viel besser gelaunt.“
Münchens Thomas Müller zum 1:1-Ausgleich in Wolfsburg durch Xherdan Shaqiri und seinem anschließenden Doppelpack.


• „Ich hoffe, dass ich 90 Jahre alt werde. Dann kann ich sagen, ich hätte 100 werden können. Aber ich habe in Nürnberg gearbeitet.“
Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek nach dem 2:1-Sieg gegen Eintracht Braunschweig mit drei verschossenen Elfmetern.


• „Wir haben uns die Suppe selbst eingebrockt und noch den falschen Löffel eingepackt.“
BVB-Trainer Jürgen Klopp nach dem 0:3 beim Hamburger SV.


• „Ich fange jetzt hier überhaupt keine Trainerdiskussion an. Die kommt sowieso von alleine.“
Bremens Manager Thomas Eichin nach dem 1:5 gegen Borussia Dortmund.


• „Das war nicht unser bestes Spiel, aber wenn man dann 4:0 gegen Hoffenheim gewinnt, ist das okay.“
Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek nach dem ersten Saisonsieg des Clubs.


• „Es gab immer wieder Momente, wo du merkst: Du bist dieser kleine Piss-Verein. Du bist dieser Piss-Verein, der auch bei den Schiedsrichtern nicht die Wahrnehmung hat. Und der erste abgefälschte Fuck-Ball geht rein.“
Trainer Torsten Lieberknecht von Eintracht Braunschweig nach dem 0:4 beim Hamburger SV.


• „Philipp ist ein Allroundspieler. Er kann überall spielen. Okay, im Tor vielleicht nicht.“
Arjen Robben von Bayern München nach dem 4:0 bei Schalke 04 über seinen Kapitän Philipp Lahm.


• „Wir fahren hier mit einem VW-Käfer Baujahr 70 gegen einen Formel-1-Wagen. Und dann fragt ihr, wieso bist du nicht vor dem Vettel ins Ziel gekommen?“
Mainz-Trainer Thomas Tuchel nach der 1:4-Niederlage bei Bayern München auf die Frage eines Reporters.


• „Herr Kießling, jetzt haben Sie ja endlich mal eine Einladung vom DFB bekommen.“
Der Sportgerichts-Vorsitzende Hans E. Lorenz bei der Verhandlung über das Phantomtor.


• „Ich wollte meine Spieler da wegholen und ihm dann die Hand geben. Das hat ihn aber dann offenbar ein bisschen erschreckt – so wie ich aussehe, wie ich immer aussehe. Wobei ich aber relativ ruhig war.“
Dortmunds Trainer Jürgen Klopp auf die Frage, was er nach dem Schlusspfiff mit Schiedsrichter Jochen Drees auf dem Spielfeld besprochen habe.


• „Wenn ich jede Woche auf diesem Niveau spielen würde, dann wäre ich bei Real Madrid oder dem FC Barcelona.“
Halil Altintop vom FC Augsburg nach seinen beiden Toren zum 2:0 gegen 1899 Hoffenheim.


• „Bei uns muss schon einer im Strafraum erschossen werden, damit wir mal einen Elfmeter bekommen.“
Frankfurts Trainer Armin Veh nach einer strittigen Situation beim 0:2 seiner Mannschaft in Hannover.


• „Ich an Matthias Sammers Stelle würde jeden Morgen, bevor ich das Bayern-Trainingsgelände betrete, Gott danken, dass irgendjemand auf die Idee gekommen ist, mich dazuzunehmen. Ich glaube nicht, dass Bayern München einen Punkt weniger hätte, wenn Matthias Sammer nicht da wäre.“
Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp über Bayern-Sportdirektor Matthias Sammer nach dessen Schelte an der Arbeitsweise der Bundesliga-Konkurrenz.


• „Vielleicht sind wir von der Qualität, aber auch von der Mentalität im Moment anderen überlegen. Und vielleicht ist das die Message nach draußen: Wird denn woanders auch jeden Tag akribisch trainiert, als würde es kein Morgen geben? Das tägliche Training, die tägliche Ansprache ist das Produkt einer Entwicklung. Und die hat der eine oder andere Club in Deutschland nicht“.
Matthias Sammer bei Sport 1, über die Dominanz der Bayern in der Liga.