SPRÜCHE zum 27. Bundesliga-Spieltag 2011/2012

SPRÜCHE zum 27. Bundesliga-Spieltag 2011/2012

Der Abstiegskampf in der Fußball-Bundesliga spitzt sich zu.

Mit einem 1:6 knallte der BVB die nun wieder akut abstiegsgefährdeten Kölner aus dem Stadion.
Der HSV befindet sich ebenfalls nach der 1:2 – Pleite beim VfL Wolfsburg auf dem Relegationsplatz wieder.

Der Abstiegskampf in der Bundesliga spitzt sich zu

Das Abstiegsgespenst geht umher

Durch die Siege von Hertha BSC Berlin, dem SC Freiburg und der TSG Hoffenheim ist das Feld am unteren Ende der Tabelle wieder sehr eng zusammengerückt.

Die Angst vorm Abstieg geht in den Stadien um, insbesondere beim 1. FC Kaiserlsautern aus der Pfalz.

Durch die 0:2 Niederlage im Breisgau wird es für die Lauterer nun sehr sehr eng im Keller der Liga mit grade mal 20 Zählern auf dem letzten Tabellenplatz.

Krassimir Balakov soll dort einen Neuanfang einleiten, vielleicht ja sogar doch noch in Liga 1?

Denn am nächsten Spieltag kommt es im Fritz Walter Stadion zum ABSTIEGSKNALLER gegen den Hamburger SV.

Ein Sieg dort und die Rettung erscheint wieder möglich.

Die besten SPRÜCHE zum 27. BUNDESLIGA-Spieltag 2011/2012 (Quelle: dpa):

1.) „Das ist ein Zermürbungskampf.“
Bayern-Präsident Uli Hoeneß zum Titelduell mit Borussia Dortmund.

2.) „Wir waren nah dran – das tut auch gut.“
Hannovers Trainer Mirko Slomka nach dem 1:2 gegen die Bayern, der 20. Niederlage der Niedersachsen im 23. Bundesligaspiel in München.

3.) „Ein Sieg ist schön und der Gewinn der Punkte. Alles andere – psychologisch – kannst Du in die Tonne kicken, wenn Du nächste und übernächste Woche verlierst.“
Der Freiburger Trainer Christian Streich zum psychologischen Effekt des 2:0-Sieges im Kellerduell gegen den 1. FC Kaiserslautern.


4.) „Es ist logisch, dass alle Außenstehenden nach so einem Endspiel den Mut verlieren. Aber das sollte uns nicht weiter treffen.“
Der Kaiserslauterer Kapitän Christian Tiffert nach dem 0:2 des Tabellenletzten in Freiburg.

5.) „Ich werde nicht 24 Stunden am Tag bei Klaas-Jan sitzen, aus Angst etwas zu verpassen.“
Schalkes Manager Horst Heldt über die anstehenden Vertragsverhandlungen mit Torjäger Huntelaar.

6.) „Ich kann nicht sagen, dass es ein verdienter Sieg war.“
Hoffenheims Trainer Markus Babbel nach dem 2:1-Erfolg bei Borussia Mönchengladbach.




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