SPRÜCHE zum 6. BUNDESLIGA-Spieltag 2012/2013 | Fußball-Zitate

SPRÜCHE zum 6. BUNDESLIGA-Spieltag 2012/2013

Ungefährdeter 0:2 Auswärtssieg in Bremen, der beste Saisonstart aller Zeiten mit 6 Siegen aus 6 Spielen und 19:2 Toren und der Sportdirektor des FC Bayern München ist unzufrieden.

Werder Bremen gegen Bayern München

Bremen gegen München 0:2 (0:0)

Das sind heutzutage die Luxusprobleme des deutschen Rekordmeisters aus dem Süden.

Als Fan muss man konstatieren nachd er Demonstration der Stärke, insbesondere auch der Ein- und Auswechselungen, die deutsche Meisterschaft in diesem Jahr geht nur über den FC Bayern, ja die Frage sei erlaubt: „Er soll diese Bayern in diesem Jahr stoppen?“

Selbst von dem geklauten Nummernschild am Mannschaftsbus ließ man sich nicht aufhalten, die Reise nach Minsk zur Champions League konnte selbstverständlich tortzdem angetreten werden.

Die SPRÜCHE zum 6. BUNDESLIGA-Spieltag (Quelle: stern.de | dpa):

1.) „Fußball ist ein Fehlersport.“
Nürnbergs Trainer Dieter Hecking nach der 0:2-Niederlage gegen Stuttgart, die der Brasilianer Marcos Antonio mit einem Fauxpas nach 24 Sekunden eingeleitet hatte.


2.) „Also, ich nicht!“
HSV-Torwart René Adler nach dem 1:0 gegen Hannover 96 auf die flapsige Journalisten-Frage: „Und: Jogi Löw schon mal angerufen?“


3.) „Feiert schön bis morgen früh, wenn ich nicht durchhalten muss. Denn so gut ist meine Kondition nun auch nicht mehr.“
Aufruf von Fußball-Idol Uwe Seeler an die Fans in der O2 World bei der Jubiläums-Gala zum 125-jährigen Bestehen des Hamburger SV.


4.) „Wenn Training oder Spiel ist, muss die Laterne an sein. Heute hat sie nur leicht geglimmt.“
Bayern Münchens Sportdirektor Matthias Sammer nach dem 2:0 in Bremen.


5.) „Wir waren nicht so richtig hellwach und nicht so gallig. Wir waren zu lätschern.“
Matthias Sammer nach dem Bremen-Spiel


6.) „Das war nicht unsere Gewichtsklasse.“
Werder-Clubchef Klaus Allofs über den Gegner Bayern München.


7.) „Es war mir klar, dass ich auch mal hinter mich greifen muss.“
Düsseldorfs Torhüter Fabian Giefer nach den ersten Gegentreffern beim 2:2 gegen Schalke.


8.) „Ich hätte den Moment gern in die Länge gezogen, aber das ging leider nicht: Der Schiri hat wieder angepfiffen.“ Düsseldorfs Dani Schahin über das Glücksgefühl nach seinem Ausgleich.


9.) „Das fühlt sich an wie eine 0:5-Niederlage.“
Schalke-Manager Horst Heldt nach dem 2:2 bei Bundesliga-Rückkehrer Düsseldorf.


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