Stimmen zum DFB-Pokal Viertelfinale 2011/2012 | Fußball-Zitate

Stimmen zum DFB-Pokal Viertelfinale 2011/2012

STIMMEN zum DFB-Pokal-Viertelfinale 2011/2012

„Rauswurftage“ (Zitat: bild.de) im DFB-Pokal!

Kiel gegen Dortmund - DFB Pokal Viertelfinale

Holstein Kiel - Borussia Dortmund 0:4

Das Aus der Berliner Hertha ist besiegelt. Auch im Jahr 2012 gibt es kein DFB-Pokalfinale im heimischen Olympiastadion.

Mehr oder souverän lösten der Meister Borussia Dortmund und der Rekordpokalsieger aus München ihre Aufgaben beim Viertligisten Holstein Kiel und beim insgesamt schwachen VfB Stuttgart.

Ein echtes Kampfspiel erlebten die Zuschauer in Sinsheim. Hier setzte sich der Underdog durch: Die SpVgg Greuther Fürth steht nach einem 0:1 und einem Treffer von Occean erstmals im Pokal-Halbfinale. Die rote Karte von Compper war mit ausschlaggebend für die Niederlage.

Die Key-Fact’s zu den Pokal-Begegnungen:

• die Heimschaften schafften kein einziges Heimtor
Arjen Robben saß über 90 Minuten im Südklassiker auf der Bank
Bastian Schweinsteiger musste in Minute 17 mit einer Bänderdehnung im Sprunggelenk ausgewechselt werden
3 der Top-4 der BUNDESLIGA stehen im Halbfinale
Greuther Fürth ist der letzte verbliebene Zweitligist
Auslosung DFB Pokal-Halbfinale 2012 am Sa., den 11.02.2012 im Aktuellen Sportstudio um 23 Uhr

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STIMMEN zum Spiel Holstein Kiel – Borussia Dortmund 0:4 (0:2) (Quelle: derwesten.de):

Sebastian Kehl:
„Das Ergebnis hört sich deutlich an – aber es war keine leichte Aufgabe, vor allem auf dem Geläuf nicht. Der Platz war teilweise knüppelhart.“

Mats Hummels:
„Ich hätte nicht gedacht, dass ich in einem Spiel noch einmal meine Kunstrasenschuhe tragen muss. Aber wir wussten, was uns erwartet, wir haben den Kampf und den Platz angenommen. Durch die zwei Tore haben wir Ruhe ins Publikum bekommen und den Kielern den Glauben genommen.“

Hans-Joachim Watzke:
„Man konnte 30 Minuten lang Fußball spielen – da haben wir zwei Tore gemacht. Danach war es nur noch Schlittschuhlaufen mit ein wenig Ballarbeit. Für die Zukunft muss der DFB Auflagen machen, dass man ab dem Viertelfinale nur noch auf Plätzen mit einer Rasenheizung spielen darf.“

Jürgen Klopp:
„Das Fernsehen muss seine Rolle überdenken. Es übt einen solchen Druck aus, dass es gar nicht mehr möglich ist, das Spiel abzusagen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht ausgetragen wird, ging vorher gegen Null. Dabei ist es eigentlich nicht zu verantworten, unter diesen Bedingungen zu spielen. Es müsste dafür ein Platz mit einer Rasenheizung zur Verfügung stehen. Der DFB muss dafür sorgen, dass ausgewichen wird. Einige meiner Spieler haben Adduktorenprobleme.“

Thorsten Gutzeit (Trainer Holstein Kiel):
„Es ist ein Markenzeichen von Borussia Dortmund, sich immer genau auf den Punkt zu konzentrieren. Wichtig ist, dass wir uns gegen den Deutschen Meister gut verkauft haben. Jeder Fehler wurde allerdings bestraft. Die Unterschiede zwischen den Mannschaften waren beim 0:1 und 0:2 deutlich zu sehen.“

Andreas Bornemann (Sportlicher Leiter Holstein Kiel):
„Ich denke, es ist keine Leistung gewesen, wofür sich die Mannschaft entschuldigen muss. Es ist keine Schande, gegen diese Supermannschaft zu verlieren. Leider haben wir die erste Chance nicht nutzen können.“

Christian Jürgensen (Kapitän Holstein Kiel):
„Enttäuscht sind wir nicht. Aber wir wollten es länger spannend machen. Leider kriegen wir früh die Gegentore – und dann ist es schwer gegen Dortmund. Wenn wir vorher das 1:0 machen, wird das Stadion ein Tollhaus. Ob es dann reicht, ist spekulativ.“

Thomas Sykora:
„Wenn Marc Heider die Riesenchance nutzt , läuft es vielleicht anders. Wir haben aber trotzdem Spaß gehabt, konzentrieren uns jetzt voll auf die Liga und wollen aufsteigen.“


STIMMEN zum Spiel VfB Stuttgart – FC Bayern München 0:2 (0:1) (Quelle: zdf):

Toni Kroos:
„Ich denke, dass man sagen kann, dass wir sehr guten Fussball nach vorne gespielt haben und dabei sehr dominant und gut aufgetreten sind.“

Sven Ulreich:
„Es hat insgesamt ein bisschen der Mut gefehlt. Es ist verdient, dass Bayern eine Runde weitergekommen ist. Wir haben gegen Leverkusen ein gutes Spiel gemacht, aber heute hat es nicht gerreicht, die Bayern waren zu stark, wir haben heute einen Schritt zurück gemacht.“

Mario Gomez:
„Wir haben ein Spiel gewonnen mit einer Art und Weise die sehr gut war. Wir haben gut verteidigt. Wir sollten nicht so sehr auf Einzelne schauen, jeder Spieleer in der Mannschaft will, dass wir die Kurve kriegen.“

Serdar Tasci:
„Wir hatten und viel vorgenommen, wir wollten eine Runde weiter kommen, aber es hat nicht geklappt. Man darf nicht vergessen, dass wir gegen Baynern gespielt haben, wir hatten uns vorgenommen so zu spielen wie gegen Leverkusen, aber die Bayern sind technisch so versiert, sie waren einfach zu stark. Wir hatten in der zweiten Halbzeit nicht das umgesetzt, was wir uns in der Kabine vorgenommen hatten.“

Bruno Labbadia:
„Ich hätte mir heute  mehr Mut gewünscht als wir gezeigt haben. Schon die Aufstellung sollte zeigen, dass wir mutig spielen wollten. Wir waren aber einfach viel zu weit weg von den Leuten. Wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen. Wir haben nur noch reagiert anstatt zu agieren. Ich denke beim 0:1 haben wir uns durch einen einfachen Doppelpass ausspielen lassen. Beim 0:2 decken wir alle nur im Raum, das war für die Bayern zu einfach. Heute müssen wir klar ansprechen, dass wir mutlos waren und das verstehe ich nicht, dass ich stellenweise Angst bei dem einen oder anderen Spieler feststellen musste. Wir haben das Pokalspiel zu leicht hergegeben.“

Jupp Heynckes:
„Wir haben nach den Auftaktspielen die Situation analysiert und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass wir wieder so spielen müssen wie in der Hinrunde. Wir hatten heute wieder eine sehr gute Balance zwichen Abwehr und Angriff. Wir haben heute sehr gut gespielt. Es ist natürlich so, dass ich auch jeden anderen Offensivspieler als Robben hätte draußen lassen können. Das war keine Entscheidung gegen Arjen, sondern eine Entscheidung für das Mittelfeld. Für meine Mannschaft ist es besser, wenn Gustavo oder Thymostschuk auf der Sechs spielen und Toni Kroos auf der Zehn.“


STIMMEN zum SPIEL TSG Hoffenheim – SpVgg Greuther Fürth 0:1 (0:1) (Quelle: zdf.de):

Andreas Beck:
„Die Nerven liegen in der Tat etwas blank. Es herrscht eine chronische Unzufriedenheit.

Maik Büskens:
„Ich bin riesig stolz auf die Leistung meiner Mannschaft. Ich bin etwas heiser, ich musste vorhin mit den Fans etwas singen.

Tom Starke:
„Ich bin riesig enttäuscht über das Ausscheiden heute. Was bei uns im Verein momentan los ist, ist unfassbar. Ich bin Angestellter des Vereins Hoffenheim, deswegen muss ich aufpassen was ich hier sage. Deswegen dazu kein Kommentar. In der Kabine hat sich gezeigt, dass zwischen Trainer und Mannschaft alles in Ordnung ist.

Holger Stanislawski:
„Mit der Einstellung war ich heute absolut zufrieden. Wir haben heute mit einem Mann weniger ein richtig gutes Spiel gemacht. Raus mit Applaus, aber im Pokal ist man dann eben raus. Es ist so wie es ist, wir waren nicht in der Lage in 60 Minuten ein Tor zu erzielen. Glückwunsch nach Fürth. Ich war heute sehr zufrieden mit den Jungs auch wenn wir heute ausgeschieden sind. Wir sind wahnsinnig enttäuscht, dass wir ausgeschieden sind.“

STIMMEN zum Spiel Hertha BSC Berlin – Mönchengladbach (0:0) 0:0 – 0:2 nach Verlängerung (Quelle: sport1.de):

Michael Skibbe:
„Was der Schiedsrichter in der Verlängerung gepfiffen hat, war die Krönung. Hier waren 50.000 Mann im Stadion, keiner hat das gesehen. Herr Brych ist der einzige Mensch in Deutschland, der da Elfmeter pfeifen würde. Unglaublich, unfassbar.“

Lucien Favre:
„Wir wussten, dass es heute extrem schwer wird. Wir haben nicht so gut gespielt, Hertha war extrem gefährlich, aber der Sieg war nicht unverdient. Den Elfmeter kann ich nicht beurteilen.“




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