Deutschland | Fußball-Zitate - Part 12

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Stimmen zum WM-Spiel Deutschland gegen Nigeria

Nach dem mühevollen Auftakt gegen Kanada im Berliner Olympiastadion folgte auch im zweiten WM-Gruppenspiel gegen Nigeria zwar ein 1:0 – Arbeitssieg.

Ohne Glanz und Finesse, aber mit einer “umstrittenen” Schiedsrichterin.

Ein Auszug aus der deutschen Medienwelt an diesem Freitagmorgen (Quelle: rp-online.de):

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• “So wird Birgit Prinz zum Problem für Silvia Neid. 214 Länderspiele, 128 Tore – aber bei der WM läuft es nicht. Stürmerin Birgit Prinz hinkt ihrer Form weiter hinterher. Viele Chancen wird sie nicht mehr bekommen.”
Die Welt

• “Pfiffe gegen die Einfallslosen”
Die Süddeutsche

• “Ohne Glanz und Gloria”
taz

• “Dämpfer zur rechten Zeit. Deutschland müht sich durch die Gruppenphase: Nach dem Sieg über Nigeria steht die Frauen-Nationalmannschaft im Viertelfinale, konnte aber erneut die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Für den weiteren Wettbewerb könnte das sogar ein Vorteil sein.”
Der Spiegel

Stimmen zum WM-Auftakt: Deutschland – Kanada

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Die deutschen Frauen-Fußball-Nationalmannschaft ist mit einem knappen 2:1 – Sieg über Kanada im Olympiastadion zu Berlin in die heimische WM gestartet.

Damit bewahrheiteten sich viele Expertenmeinungen, die vor dem Spiel gegen eine Nation wie Kanada einen hohen 4 oder 5:0 Sieg Deutschlands vorhersagten eher nicht.

Im Gegenteil am Ende musste die deutsche Elf froh sein nach dem Anschlusstreffer durch Sinclair in der 82. Minute, dass sie das Ergebnis über die Zeit retteten.

Gegen Kanada, eine Nation, die vorher als Eishockey-Nation verspottet wurde, wurde deutlich, dass auf die deutsche Elf ein langer und steiniger Weg wartet bis zum WM-Titel 2011.

Die ersten Sprüche der FIFA Frauen WM 2011 (Quelle: wz-newsline.de):

1.) “Ich denke, dass wir in der ersten Halbzeit zu wenig kombiniert haben, zu wenig den Ball auf dem Boden gelassen haben.Deshalb sind wir schwer ins Spiel gekommen. In der 2. Halbzeit haben wir vergessen, das Tor zu machen. Dann wird es halt noch einmal gefährlich, wenn kurz vor Schluss das 2:1 fällt.»
Bundestrainerin Silvia Neid