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Der feine Unterschied: Wie man heute Spitzenfussballer wird

Philipp Lahm – Der feine Unterschied: Wie man heute Spitzenfussballer wird!

Philipp Lahm, als Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und als Kapitän des FC Bayern München, ist der 27-jährige gegenwärtig vielleicht der mächtigste und einflußreichste aktive deutsche Kicker in Deutschland.

Am Montag, dem 29. August 2011 publiziert er sein neues Buch:
„Philipp Lahm – Der feine Unterschied: Wie man heute Spitzenfussballer wird“

KRITISCHE WORTE für MAGATH, KLINSMANN und van GAAL

In dem Buch (Quelle: Welt online) rechnet Kapitän Lahm u.a. mit seinen drei Ex-Trainern beim FC Bayern ab:

Lahm zu Felix Magath:
„Felix Magath arbeitet mit Druck. Er lässt viele Spieler im Ungewissen, ob er auf sie setzt, und holt auf diese Weise das Maximum an Einsatz aus ihnen heraus. Für die Spieler ist das sehr anstrengend, und es kommt irgendwann der Zeitpunkt, wo sie nicht mehr auf der Seite des Trainers stehen.“

Stimmen zum Länderspiel Deutschland gegen Brasilien

Deutschland gegen Brasilien – ein Länderspielklassiker in Stuttgart mit historischer Bedeutung.

Erstmals seit 18 Jahren schaffte es eine deutsche DFB-Auswahl um Bundestrainer Jogi Löw den Rekordweltmeister aus Brasilien mit 3:2 zu entzaubern.

Damals siegten im Jahre 1993 die Deutschen mit 2:1 in Köln!

Dabei konnte sich der Fußballfan vor dem Fernseher berechtigterweise nach den Toren von Bastian Schweinsteiger, Mario Götze und André Schürrle die Frage stellen, ob die Mannen vom Zuckerhut auf dem Rasen ein gelbes oder ein weißes Nationaltrikot tragen?

Giovane Elber, als Experte der ARD, folgerte nach Schlusspfiff, dass der Weg zum WM-Titel 2014 in Brasilien nur über die deutsche Nationalmannschaft führen kann:

Schließlich fehlten u.a. an diesem Mittwochabend mit Özil und Khedira zwei wichtige Mittelfeldstützen von Real Madrid und mit Bastian Schweinsteiger und Kapitän Philipp Lahm waren die ältesten Spieler Deutschlands mal grade 27.

WM-Ausrichterland 2014: Brasilien

WM 2014: Ausrichter Rekordweltmeister Brasilien

Stimmen zum WM-Sieg Japans bei Frauen Fußball-WM

Japan ist FIFA-Frauen Fußball-Weltmeister 2011!

In einem hochdramatischen Finale setzten sich die kleinen Japannerinnen gegen den Favoriten aus den USA mit 5:3 nach Elfmeterschießen durch. Nach regulärer Spielzeit hatte es 1:1 gestanden.

Nach der Verlängerung gar 2:2.
Jedes Mal schafften es die Nippon-Töchter dabei eine amerikanische Führung auszugleichen.

Mit viel Moral und Herz sowie einem unbändigen Siegeswillen verdienten sich die Spielerinnen Japans ihren ersten WM-Titel in der Commerzbank-Arena zu Frankfurt.

Somit relativiert sich auch das frühe Viertelfinal-Aus der deutschen Mannschaft bei dieser Heim-WM ein wenig, da man mit Japan am späteren Weltmeister im eigenen Land verzweifelte.

Ein gelungener und spektakuläter Abschluss unter die ausgeglichenste FIFA Frauen-Fußball WM aller Zeiten mit einem Überraschungssieger aus einem arg gebeutelten und von der Atom-Katastrophe schwer geschädigten Land.

Das Elfmeterschießen:


Stimmen zum Spiel Deutschland gegen Frankreich

Der Einzug ins WM-Viertelfinale ist perfekt!

Der nächste Gegner auf dem Weg zur Titelverteidigung nach dem überzeugenden 4:2 gegen Frankreich ist Japan.

Die bisherige Bilanz spricht allerdings für die Deutschen:

In 9 Aufeinandertreffen schafften die Deutschen 8 Siege bei einem Unentschieden und 0 Niederlagen.

Ob dann auch Birgit Prinz wieder zum Einsatz kommen wird? Wir dürfen gespannt sein. Wahrscheinlicher ist, dass Bundestrainerin Silvia Neid auch in diesem KO-Spiel der zuletzt erfolgreichen Elf ihr volles Vertrauen ausspricht:

Die einzelnen Reaktionen (Quelle: sportbild.de) zusammengefasst:

Inka Grings:

„Es war sicher ganz gut, es war wichtig für die Mannschaft. Wir haben uns viel vorgenommen, das ist uns vor einem fantastischen Publikum geglückt. Wir haben ein richtig tolles Spiel gemacht. Sicher geht es mir jetzt ein bisschen besser, es war nicht einfach die letzten Tage. Ich habe versucht ins Spiel zu kommen, das ist mir fantastisch geglückt. Es war ein richtig toller Abend für uns. Ich denke, gegen Japan wird es ein sehr interessantes Spiel.”

Stimmen zum WM-Spiel Deutschland gegen Nigeria

Nach dem mühevollen Auftakt gegen Kanada im Berliner Olympiastadion folgte auch im zweiten WM-Gruppenspiel gegen Nigeria zwar ein 1:0 – Arbeitssieg.

Ohne Glanz und Finesse, aber mit einer „umstrittenen“ Schiedsrichterin.

Ein Auszug aus der deutschen Medienwelt an diesem Freitagmorgen (Quelle: rp-online.de):• „So wird Birgit Prinz zum Problem für Silvia Neid. 214 Länderspiele, 128 Tore – aber bei der WM läuft es nicht. Stürmerin Birgit Prinz hinkt ihrer Form weiter hinterher. Viele Chancen wird sie nicht mehr bekommen.“
Die Welt

• „Pfiffe gegen die Einfallslosen“
Die Süddeutsche

• „Ohne Glanz und Gloria“
taz

• „Dämpfer zur rechten Zeit. Deutschland müht sich durch die Gruppenphase: Nach dem Sieg über Nigeria steht die Frauen-Nationalmannschaft im Viertelfinale, konnte aber erneut die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Für den weiteren Wettbewerb könnte das sogar ein Vorteil sein.“
Der Spiegel

• „Das Gekrampfe geht weiter. Nigeria geschlagen, Viertelfinale erreicht: die deutschen Fußballfrauen befinden sich bei der WM also voll im Soll? Denkste!“
Stern