Länderspiel | Fußball-Zitate - Part 10

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Stimmen zum WM-Sieg Japans bei Frauen Fußball-WM

Japan ist FIFA-Frauen Fußball-Weltmeister 2011!

In einem hochdramatischen Finale setzten sich die kleinen Japannerinnen gegen den Favoriten aus den USA mit 5:3 nach Elfmeterschießen durch. Nach regulärer Spielzeit hatte es 1:1 gestanden.

Nach der Verlängerung gar 2:2.
Jedes Mal schafften es die Nippon-Töchter dabei eine amerikanische Führung auszugleichen.

Mit viel Moral und Herz sowie einem unbändigen Siegeswillen verdienten sich die Spielerinnen Japans ihren ersten WM-Titel in der Commerzbank-Arena zu Frankfurt.

Somit relativiert sich auch das frühe Viertelfinal-Aus der deutschen Mannschaft bei dieser Heim-WM ein wenig, da man mit Japan am späteren Weltmeister im eigenen Land verzweifelte.

Ein gelungener und spektakuläter Abschluss unter die ausgeglichenste FIFA Frauen-Fußball WM aller Zeiten mit einem Überraschungssieger aus einem arg gebeutelten und von der Atom-Katastrophe schwer geschädigten Land.

Das Elfmeterschießen:

Stimmen zum WM-Aus Deutschland gegen Japan

So schnell kann es gehen:
Mit 0:1 nach Verlängerung verlor gestern abend die deutsche Frauen-Fußballnationalmannschaft gegen tapfer kämpfende und taktisch stark geschulte Japannerinnen in der Wolfsburger WM-Arena.

Diese Niederlage ist doppelt bitter. Sie bedeutet nicht nur das vorzeitige WM-Aus bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land, sondern voraussichtlich auch der Olympia-KO 2012 sollten die Schwedinnen heute ins WM-Halbfinale einziehen.

Das sagten Spielerinnen, Verantwortliche und Trainer (Quelle: kicker.de):

Silvia Neid (Bundestrainerin):
„Es ist das eingetreten, was ich befürchtet habe. Gegen den Weltranglistenvierten geht es um Nuancen. Wir waren heute nicht in der Lage, ein Tor zu machen. Unsere Standards waren zu ungenau. Bei den Japanerinnen muss man immer mit einem guten Konter rechnen. Das ist natürlich alles sehr schade und traurig. Der Wille war da, aber heute hätten wir noch ewig spielen können, ohne ein Tor zu machen.“ Zur Verletzung von Kim Kulig sagte Neid: „Unser Arzt vermutet einen Kreuzbandriss.“

Stimmen zum Spiel Deutschland gegen Frankreich

Der Einzug ins WM-Viertelfinale ist perfekt!

Der nächste Gegner auf dem Weg zur Titelverteidigung nach dem überzeugenden 4:2 gegen Frankreich ist Japan.

Die bisherige Bilanz spricht allerdings für die Deutschen:

In 9 Aufeinandertreffen schafften die Deutschen 8 Siege bei einem Unentschieden und 0 Niederlagen.

Ob dann auch Birgit Prinz wieder zum Einsatz kommen wird? Wir dürfen gespannt sein. Wahrscheinlicher ist, dass Bundestrainerin Silvia Neid auch in diesem KO-Spiel der zuletzt erfolgreichen Elf ihr volles Vertrauen ausspricht:

Die einzelnen Reaktionen (Quelle: sportbild.de) zusammengefasst:

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Inka Grings:

„Es war sicher ganz gut, es war wichtig für die Mannschaft. Wir haben uns viel vorgenommen, das ist uns vor einem fantastischen Publikum geglückt. Wir haben ein richtig tolles Spiel gemacht. Sicher geht es mir jetzt ein bisschen besser, es war nicht einfach die letzten Tage. Ich habe versucht ins Spiel zu kommen, das ist mir fantastisch geglückt. Es war ein richtig toller Abend für uns. Ich denke, gegen Japan wird es ein sehr interessantes Spiel.”

Handspiel-Eklat bei Frauen Fußball-WM

Von Gaal sorgte für einen handfesten Eklat bei der FIFA Frauen Fußball-WM in Deutschland – nein, nicht der Ex-Bayern-Trainer Louis van Gaal ist gemeint, sondern die ungarische Schiedsrichterin Gyoengyi Gaal, die im WM-Spiel Australien – Äquatorial Guinea ein unfassbares Handspiel der Afrikanerin übersah.

In dieser Situation beim Spielstand von 1:0 für Australien hätte es Elfmeter geben müssen:

Sensationell und unfassbar, dass sowohl Gaal als auch ihre beide deutschen Assistentinnen Katrin Rafalski und Marina Wozniak, begleitet von der vierten Offiziellen Bibiana Steinhaus nicht eingriffen.

Schaut es euch hier nochmals selbst an – DAS müsst ihr gesehen haben:

[flashvideo file=http://www.youtube.com/watch?v=fODnYlacrfI /]

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Einen ähnlichen Fall gab es bereits bei der U20 – Frauen WM zwischen Deutschland und Südkorea im letzten Jahr. Das Video dazu findet ihr hier:

[flashvideo file=http://www.youtube.com/watch?v=gQcUSHkEc-E /]

Selbst diesen „Gaga-Handelfmeter“ hätte die Schiedsrichterin nicht gepfiffen, wenn ihr Linienrichterin sie nicht darauf aufmerksam gemacht hätte.

Stimmen zum WM-Spiel Deutschland gegen Nigeria

Nach dem mühevollen Auftakt gegen Kanada im Berliner Olympiastadion folgte auch im zweiten WM-Gruppenspiel gegen Nigeria zwar ein 1:0 – Arbeitssieg.

Ohne Glanz und Finesse, aber mit einer „umstrittenen“ Schiedsrichterin.

Ein Auszug aus der deutschen Medienwelt an diesem Freitagmorgen (Quelle: rp-online.de):

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• „So wird Birgit Prinz zum Problem für Silvia Neid. 214 Länderspiele, 128 Tore – aber bei der WM läuft es nicht. Stürmerin Birgit Prinz hinkt ihrer Form weiter hinterher. Viele Chancen wird sie nicht mehr bekommen.“
Die Welt

• „Pfiffe gegen die Einfallslosen“
Die Süddeutsche

• „Ohne Glanz und Gloria“
taz

• „Dämpfer zur rechten Zeit. Deutschland müht sich durch die Gruppenphase: Nach dem Sieg über Nigeria steht die Frauen-Nationalmannschaft im Viertelfinale, konnte aber erneut die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Für den weiteren Wettbewerb könnte das sogar ein Vorteil sein.“
Der Spiegel