Die dümmsten Fussballer-Sprüche aller Zeiten | Fußball-Zitate

Die dümmsten Fussballer-Sprüche aller Zeiten

Fußballer begeistern ihre Fans in der Regel durch sportliche Leistungen. Einige von ihnen gelangen und gelangten allerdings daneben durch verbale Ausrutscher zu zweifelhaftem Ruhm. Hier sind es nicht nur die „üblichen Verdächtigen“ wie Lothar Matthäus und Stefan Effenberg, die sich in die Riege der Fussballer mit den dümmsten Fußballer-Sprüchen aller Zeiten einreihen. Selbst Helmut Schön, ehemaliger Bundestrainer, machte einst mit dem Ausspruch “da gehe ich mit Ihnen ganz chloroform“ von sich reden.

Die dümmsten Fussballersprüche aller Zeiten

Dem ehemaligen Profi-Spieler und heutigen Trainer Thorsten Legat sagt man nach, besonders vertrauensselig zu sein. Eins seiner berühmtesten Zitate in diesem Zusammenhang:

„Ich glaube nicht, dass der Verein mir Steine in den Vertrag legt.“

Hier durfte er optimistisch sein! Während eines Interviews im Rahmen seines Wechsels von Werder Bremen zur Eintracht Frankfurt dann dies: „Ich hätte auch woanders ins Ausland gehen können.“ Ja, sicher doch…

Lukas Podolski brachte einst die gesamte Fußballwelt auf einen simplen Nenner:

„So ist Fußball. Manchmal gewinnt der Bessere.“

Genial! Und Andreas Möller stellte fest:

„Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.“

Toni Polster reagierte auf die Frage nach einer verpassten Chance auf dem Fußballfeld so:

„Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.“ Wo kamen die wohl her?

Dumme Fußballer-Sprüche: Geografische Besonderheiten und was es zu vermeiden gilt

In die Analen der Fußball-Geschichte geht zweifellos die verbale Verlegung der spanischen Hauptstadt ein. Originalton Andy Möller:

„Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!“
Mehr Hintergründe zu diesem Spruch findet ihr hier!

Der Klassiker des Lothar Matthäus schlechthin beinhaltet eine klare Erkenntnis:

„Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!“ Richtig, denn alles andere zöge diverse medizinische Probleme nach sich.

Die Feststellung, dass „jede Seite zwei Medaillen hat“ prädestiniert Mario Basler für einen Platz im Olymp eines der dümmsten Fußball-Spruchs aller Zeiten. Aber auch Karl-Heinz Rummenigge versuchte es hiermit:

„In letzter Konsequenz waren wir nicht konsequent genug.“

Direkt gefolgt von Stefan Effenberg, der, angesprochen auf das enorm große Selbstvertrauen der Bayern-Spieler, erklärte:

„Das ist angeboren oder wird uns vom Doktor injiziert.“

Last but not least waren es auch lebende Fußball-Legenden wie Berti Vogts und Uwe Seeler, die, zumindest zeitweise, scheinbar ein wenig neben sich selbst standen. Letzterer als er feststellte, dass das Geheimnis des Fußballs der Ball sei und Berti mit folgenden Zitaten:

„Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.“

Oder:
„Wir wissen alle, dass Mario nicht gesagt hat, was er gesagt hat, was er gesagt haben soll, dass er es gesagt hat.“

Der geneigte Leser mag selbst entscheiden, ob er verstanden hat, wer was und vor allem wann gesagt haben soll!

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