Sprüche Mario Basler | Fußball-Zitate

Sprüche von Mario Basler

Sprüche von Mario Basler

Mario Basler – Ex-Spieler des FC Bayern

Sprüche von Mario Basler – einer der letzten echten Typen der Bundesliga.

„Super-Mario“ war sein Spitzname.

Ausgiebiges Feiern seiner Meistertitel eine seiner Lieblingsbeschäftigungen.

Eine eindrucksvolle Karriere im Fußball legte „Superstar“ Mario Basler hin.

Vom 1. FC Kaiserslautern über Rot Weiß Essen und Hertha BSC Berlin landete er 1993 bei Werder Bremen bevor er drei Jahre später seinen Karrierehöhepunkt beim FC Bayern erreichte.

Beim FC K ließ er seine Karriere wieder ausklingen.
In 30 Spielen für die deutsche Nationalmannschaft traf er zweimal ins Volle. Ohne Einsatz wurde er Fußball-Europameister 1996 in England.

Gegenwärtig versucht sich Basler erfolgreich im Traineramt. Stationen beim SSV Jahn RegensburgTuS Koblenz, Eintracht Trier und Wacker Burghausen zeichneten bisher seinen Weg.

Hoffen wir auf ein baldiges Engagement in der Bundesliga – umso mehr hätte der Boulevard über seine sprachliche Rhetorik zu berichten:

Sprüche von Mario Basler

1.) „Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter Totalschaden!“
über den frischgeschorenen Glatzkopf Christian Ziege


2.) „Es gibt doch in der Bundesliga oder beim FC Bayern nicht nur Spieler, die am Sonntag immer in die Kirche gehen.“
Mario Basler am Tag nach seiner Suspendierung


3.) „Ich habe immer gesagt, mich interessiert nicht, wer spielt, Hauptsache ich spiele.“


4.) „Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.“


5.) „Ich habe immer gesagt, dass ich kein Dauerläufer bin, sonst könnte ich ja gleich beim Marathon starten.“


6.) „Ich hatte mit dem Polizisten ein überragendes Gespräch.“
Basler über die angebliche Rangelei in einer Regensburger Pizzeria, die zu seiner Suspendierung führte


7.) „Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein!“


>> Super-Mario. Meine Karriere auf der Überholspur


8.) „Da muss jemand einen Fußball in die Sonne geschossen haben.“
Basler zum Thema Sonnenfinsternis


9.) „Bei mir nicht, ich spiele ja nur 70 Minuten.“
auf die Frage, ob es in der neuen Saison zu einer Überbelastung der Fußballprofis kommt


10.) „Ganz gut. Ich habe mich die ganze Nacht um seine Frau gekümmert.“
auf die Frage, wie es Dietmar Hamann nach seinem Schlaganfall geht


11.) „Wenn Lothar so weitermacht, wird er Schwierigkeiten haben, für sein Abschiedsspiel gegen die Nationalelf eine Mannschaft zusammenzukriegen.“


12.) „Ich habe noch in der 90. Minute ein Kopfballduell im eigenen Strafraum gewonnen. Und so ein Mann wird nicht zur WM mitgenommen.“


13.) „Dazu müsste erstmal ein Bundestrainer zum Betzenberg kommen. Der letzte war meines Wissens Sepp Herberger.“

Mario Basler in seinen jungen Jahren und Günther Jauch beim Torwandschiessen im ASS. „Super Mario“ zerstört die alten Requisiten vom ZDF:



Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.