Stimmen zum DFB-Pokalfinale Borussia Dortmund gegen Bayern München | Fußball-Zitate

Stimmen zum DFB-Pokalfinale Borussia Dortmund gegen Bayern München

DFB-Pokal 2012 in Berlin!

Borussia Dortmund holt erstmals in der Vereinsgeschichte nach 103 Jahren das Double und sichert sich nach der deutschen Meisterschaft auch den deutschen DFB-Pokal.

Mit einer historischen 2:5 Niederlage nach Toren von Kagawa, Hummels per Foulelfmeter und Lewandowski (3mal) ist die Frage nach der Vormachtstellung im deutschen Fußball berechtigt.

Der BVB hat in den letzten zwei Jahren den nationalen Fußball dominiert, die Bayern müssen sich strecken, um in Zukunft neben ihrer wirtschaftlichen Vormachtstellung auch die sportliche beizubehalten.

Zumindest haben sie am nächsten Wochenende die Riesengelegenheit zu Hause im eigenen Stadion gegen den FC Chelsea London den ganz großen Coup mit dem Gewinn der Champions League Trophäe zu verwirklichen.

Erstmal die Stimmen nach dem DFB-Pokal-Triumph (Quelle: sport1.de):

Jupp Heynckes:
„Wir dürfen uns nicht beklagen. Wir haben unkonzentriert angefangen. Das fing in der dritten Minute an – unser Defensivverhalten war katastrophal – wir haben den Sieg nicht verdient! Wir haben klare Fehler begangen. Heute sind die Spieler enttäuscht, aber nächsten Samstag haben wir ein großes Ziel vor Augen und dann hoffe ich, dass wir den Schock überwunden haben.“

Joachim Löw:
„Ich habe ein knappes Resultat erwartet. 5:2 ist sehr deutlich für Dortmund. Sie haben verdient gewonnen. National hat Dortmund nach insgesamt fünf Siegen gegen Bayern enorm Großes geleistet. Das Gute ist, dass die Bayern das Champions-League-Finale vor Augen haben – das könnte sie wieder aufraffen und dazu bringen, die Konzentration wiederzufinden. Und ich bin mir sicher, dass die Bayern eine Riesenreaktion zeigen und die Saison mit einem Titel abschließen.“

Roman Weidenfeller:
„Mit dem Pokal geht es mir wieder viel besser, auch wenn ich noch starke Schmerzen habe. Ich will nach dem Sieg gar nicht wissen, was in Dortmund los ist. Die Ankuft dort wird einzigartig.“

Sebastian Kehl:
„Es war ein unbeschreibliches Jahr. Wir haben nach 103 Jahren BVB-Geschichte das erste Double geholt. Das ist sensationell. Bei uns hat von Anfang an die Moral und die Kameradschaft gestimmt. Das Kollektiv hat einfach gepasst“

Arjen Robben:
„Es ist peinlich, wenn man 5:2 gegen Dortmund verliert. Ich habe keine Erklärung. Das tut weh, kann man aber nicht ändern. Es gibt noch ein Spiel und darauf muss der Fokus liegen!“

Jürgen Klopp:
„Das war ein Finale, wie man es sich als Dortmunder vorstellt. Toll gemacht und im entscheidenden Moment eiskalt zugeschlagen. Das ist jetzt definitiv nicht in Worte zu fassen, was hier abläuft. Die Mannschaft hat alles gegeben und umgesetzt.“

Kevin Großkreutz:
„Das kann man nicht beschrieben – was hier los ist! Ich bin überglücklich! Die Menschen in Dortmund haben das verdient. Wir waren diese Saison einfach besser und das muss man akzeptieren. Die Nacht endet heute nicht!“




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