SPRÜCHE zum 25. BUNDESLIGA-Spieltag 2013/2014 | Fußball-Zitate

SPRÜCHE zum 25. BUNDESLIGA-Spieltag 2013/2014

Nächste Woche kann es bereits soweit sein. Der FC Bayern München könnte bereits seinen nächsten Titel einfahren. 71 von 75 möglichen Punkten holten die Münchener. Nur zwei mickrige Unentschieden in Freiburg und in Leverkusen trugen zu Punktverlusten bei. So bleibt in diesem Jahr der Kampf um den Klassenerhalt die spannendste Frage der Saison.

Plötzlich stehen die Schwaben nach dem 1:1 in Bremen in allerhöchster Abstiegsgefahr. Nach dem überraschenden 1:4 Auswärtssieg des SC Freiburg bei der Frankfurter Eintracht steht der VfB Stuttgart nun auch einem direkten Abstiegsplatz.

Nächste Woche empfangen die Schwaben Mirko Slomka und den HSV zum Abstiegs-Gipfel. Dieser bezwang den 1. FC Nürnberg verdient nach einer starken Leistung des neuen HSV-Star Hakan Calhanoglu mit 2:1. Bereits am Freitagabend wird es hochemotional. Robin Dutt kehrt als Werder-Coach an seine langjährige Wirkungsstätte im Breisgau zurück und könnte mit einem Auswärtssieg den SCF an den Abgrund zur zweiten Liga schicken.

Ob der Robin, fälschlicherweise von Jörg Wontorra in einem Versprecher im sport1-Doppelpass mal als „Robin Hood“ verwechselt, bei einem Bremer Tor dann auch nicht jubelt, so wie viele Ex-Fußballer bei Treffern gegen die Ex-Mannschaft?

Alle SPRÜCHE zum Spieltag und zur fulminanten Mainzer Aufholjagd (Quelle: t-online.de | dpa):

• „Beim 0:2 habe ich zum Axel gesagt: Hoch gewinnen wir heute nicht mehr. Beim 2:1 sagte ich: Wir gewinnen noch.“
Der Mainzer Manager Christian Heidel über den 4:2-Sieg in Hoffenheim, den er neben Teammanager Axel Schuster erlebte


• „Ich habe nicht die Anweisung gegeben, lasst die Mainzer mal ein paar Tore schießen.“
Hoffenheims Trainer Markus Gisdol


• „Ich bin froh über vier Punkte gegen Wolfsburg. Man weiß ja nicht, wann wir wieder gegen Wolfsburg spielen dürfen.“
Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht zur Derby-Bilanz gegen Wolfsburg


• „Beim Derby hat die Vernunft mal einen Moment ausgesetzt.“
Wolfsburgs Manager Klaus Allofs zum ungewöhnlichen Verhalten einiger VfL-Fans, die vor dem Spiel Pyrotechnik zündeten


• „Ich möchte nicht, dass sich in Madrid jemand verletzt und dann gegen Braunschweig fehlt.“
Schalke-Manager Horst Heldt nach dem 2:1 in Augsburg über das Champions-League-Rückspiel bei Real Madrid


• „Wenn Adrian Ramos bei uns nicht trifft, haben wir ein Riesenproblem.“
Hertha-Coach Jos Luhukay nach dem 0:3 gegen Hannover 96, bei dem Ramos kein Tor erzielte


• „Es fühlt sich gerade wie ein Klotz am Bein an.“
Hertha-Verteidiger Sebastian Langkamp nach dem vierten sieglosen Heimspiel nach der Winterpause


• „Ich habe nur gerufen ‚Und da pfeifst du nicht?‘ Allerdings mit meinem inzwischen weltbekannten Gesichtsausdruck. Dafür kann er mich nicht wegschicken.“
BVB-Trainer Jürgen Klopp nach seiner erneuten Verbannung auf die Tribüne


• „Ich knurre nicht.“
Der neue Stuttgarter Coach Huub Stevens nach dem 1:1 in Bremen


• „Wir lernen von Huub Stevens: Jeder Tag, an dem du nichts lernst, ist ein verlorener Tag. Und knurre nicht so viel.“
Bremens Trainer Robin Dutt nach dem 1:1 gegen Stuttgart


• „Ich weiß nicht, ob ich es analysieren kann. Ich kann’s nacherzählen.“
Der Mainzer Trainer Thomas Tuchel zum furiosen 4:2-Sieg seiner Mannschaft nach 0:2-Rückstand bei 1899 Hoffenheim


• „Auch wenn es bewölkt war, ist die Sonne trotzdem da. Uli Hoeneß wird immer für den FC Bayern da sein.“
Fußball-Nationaltorhüter Manuel Neuer nach dem 2:1 des FC Bayern gegen Bayer Leverkusen zum Rücktritt des Präsidenten


• „Wir sind ja nicht gezwungen, auch noch auf dem Platz Zeitung zu lesen.“
Bayern-Profi Thomas Müller auf die Frage, wie schwer es nach den Schlagzeilen um Uli Hoeneß gewesen sei, sich gegen Leverkusen auf Fußball zu konzentrieren




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