SPRÜCHE zum 11. BUNDESLIGA-Spieltag 2012/2013 | Fußball-Zitate

SPRÜCHE zum 11. BUNDESLIGA-Spieltag 2012/2013

Es war der torreichste Sonntag der BUNDESLIGA-Geschichte. Die 2:4 Auswärtssiege von Mönchengladbach in Fürth und von Hannover in Stuttgart sowie der 3:1 Heimerfolg von Wolfsburg gegen Leverkusen führten zu satten 16 (!) Treffern in der sonntäglichen BUNDESLIGA-Statistik.

Torreicher BUNDESLIGA Sonntag

Mit 16 (!) Treffern war der Sonntag der torreichste BUNDESLIGA-Spieltag in der Geschichte der Fußball-BUNDESLIGA

REKORD in der 50 jährigen BUNDESLIGA-Historie. Sonst wurde der 11. Spieltag überschattet von der verbalen Auseinandersetzung zwischen Ex DFB-Präsident Theo Zwanziger und Bayern-Präsident Uli Hoeneß.

Auslöser dieses verbalen Scharmützels war die Veröffentlichung von Zwanziger’s Autobiographie „Die Zwanziger Jahre“.

Mehr zu diesem Thema und Auszüge aus der Autobiographie findet ihr unter Die Zwanziger Jahre!

SPRÜCHE zum 11. BUNDESLIGA-Spieltag 2012/2013 (Quelle: stern.de | dpa):

• „Wir tun gut daran, dass wir ruhig und geerdet bleiben. Gefeiert wird nicht. Gefeiert wird frühestens im Mai.“
Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge nach dem 2:0 im Spitzenspiel gegen Eintracht Frankfurt.


• „Jupp Heynckes war der einzige gute Trainer, den ich hatte.“
Eintracht-Coach Armin Veh nach der Frankfurter Niederlage in München über Bayern-Coach Heynckes, der ihn während seiner Spieler-Karriere bei Borussia Mönchengladbach trainiert hatte.


• „Das Auftreten der Mannschaft macht Hoffnung, dass wir uns nicht nur als Schlachtvieh der Bundesliga sehen müssen.“
Fortuna Düsseldorfs Trainer Norbert Meier nach dem 1:1 gegen 1899 Hoffenheim.


• „Das nehme ich auf meine Kappe.“
Hoffenheims Torwart Tim Wiese, der mit einem Patzer 1:1 bei Fortuna Düsseldorf den Gegentreffer mitverschuldete.


• „Horst Heldt hat mich noch vor Herrn Löw informiert. Ich hatte allerdings den ersten Anruf unseres Managers verpasst und als ich das auf dem Display gesehen habe, dachte ich nur: Oh Gott, habe ich etwa was angestellt?“
Erklärung von Schalkes Roman Neustädter, wie er von der Nominierung für die Nationalmannschaft erfahren hat.


• „Ich habe erst einmal Schweißausbrüche bekommen.“
Neustädter zu seiner Berufung in den DFB-Kader für das Länderspiel gegen die Niederlande.


•“Wenn er jetzt noch anfängt Tore zu schießen, wird es langsam unheimlich.“
Schalke-Manager Horst Heldt über Roman Neustädter, der beim 2:1 gegen Bremen bereits sein drittes Saisontor erzielte.





Das könnte Dir auch gefallen:

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.