Zitat der Woche: "Ich bin realistisch-optimistisch" | Fußball-Zitate

Zitat der Woche: „Ich bin realistisch-optimistisch“

„Trainer-Wahnsinn“ in der Bundesliga-Liga – wieder gibt es Veränderungen auf den Trainerstühlen!

Jupp Heynckes verlässt am Saisonende trotz des 2:0-Sieges über Schalke und gegenwärtig Platz 2 in der Bundesliga Bayer 04 Leverkusen – sein Nachfolger wird Robin Dutt vom SC Freiburg! Obwohl dieser noch einen Vertrag im Breisgau bis 2012 besaß!

Markus Harm (ZDF – Reporter) fordert deshalb „Transferregeln für Fußballlehrer„. Eine sicherlich erstrebenswerte Diskussion für den deutschen Profifußball. Lesen Sie seinen Kommentar oder „die“ Sprüche des 27. Spieltages:

Hier die besten Zitate vom vergangenen Fußball-Wochenende (Quelle: dpa):

1.) „Die Hannoveraner lernen es langsam.“
Hannovers Martin Kind zu der euphorischen Stimmung auf den Rängen nach dem 2:0 gegen Hoffenheim.

2.) „Wenn du nur einmal patzt, sind sie alle wieder da und wir wieder unten drin.“
Thorsten Frings zu den unerbittlichen Regeln im Abstiegskampf!

3.) „Was sich der Mann in schwarz geleistet hat, war genauso katastrophal wie unsere Leistung.“
Nürnbergs Dieter Hecking direkt nach dem Abpfiff zu Schiri Michael Weiner.

4.) „Man sollte in erster Linie bei sich selbst anfangen. Die Niederlage ist verdient.“
Wieder Hecking zum enttäuschenden Auftritt seiner Mannschaft.

5.) „Die Bundesliga ist ein Geschäft, wo sich an jedem Wochenende etwas ändern und viel passieren kann.“
Gladbachs Sportdirektor Max Eberl nach der 0:1-Pleite gegen Kaiserslautern.

6.) „Ich bin realistisch-optimistisch.“
Trainer Lucien Favre von Borussia Mönchengladbach zum bevorstehenden Abstiegskampf.

7.) „Er ist schärfer als ich.“
Bayern Trainer van Gaal zu dem Freiburger Pressesprecher Rudi Raschke.
Der hatte die Journalisten ermahnt Fragen zum Spiel zu stellen. Ein Reporter hatte zuvor van Gaal gefragt, wen er als Champions-League Sieger erwartet.

8.) „Mit all den Steinen, die mir heute vom Herzen gefallen sind, kannst du ein neues Stadion bauen.“
Eintracht- Präsident Peter Fischer nach dem 2:1 gegen St. Pauli und dem Ende der Talfahrt.




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