Zitate des 8. Spieltags: „Auch die Bayern sind nur elf Menschen.“

8. Bundesliga-Spieltag der Saison 2011/2012

Die Siegesserie der Bayern aus München ist gerissen. Beim 0:0 in Hoffenheim riss die Serie von 6 Siegen in Folge.

Dafür blieb Manuel Neuer weiter ohne Gegentor. Seine Bilanz liest sich jetzt schon sehr stark.
Der ärgste Verfolger der Bayern, der SV Werder Bremen, konnte den Fauxpas der Bayern nicht nutzen.
Mit 2:3 setzte es eine Auswärtsniederlage bei Mirko Slomka und Hannover 96.

Mo Abdellaoue erzielte alle drei Treffer der Hannoveraner, so dass Jörg Schmadtke ihn auch im selben Atemzug gleich für unverkäuflich erklärte.

Der 25- jährige ist laut Angaben von transfermarkt.de bereits bei einem Marktwert von 5,5 Millionen Euro angelangt. Die nun folgende Länderspielpause will u.a. der Hamburger SV nach der unglücklichen 1:2 Heimniederlage gegen den FC Schalke 04 nutzen um nach Interimscoach Rodolfo Esteban Cardoso einen neuen Trainer an der Elbe zu präsentieren.

Frank Arnesen ist gefragt nach der Nichtverpflichtung von Huub Stevens einen neuen Trainer für das Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg zu verpflichten.

Alle Sprüche und Fußball-Zitate zum 8. Bundesliga-Spieltag (Quelle: dpa):

1.) „Wir sind nicht davon ausgegangen, dass wir jetzt die restlichen Spiele alle zu null spielen und dann auch noch gewinnen.“
Bayern-Sportdirektor Christian Nerlinger nach dem 0:0 in Hoffenheim.

2.) „Auch die Bayern sind nur elf Menschen.“
Hoffenheims Abwehrspieler Marvin Compper nach dem bravourös erkämpften 0:0 gegen den FC Bayern.

3.) „Die nachfolgende Sendung könnte sich verzögern.“
Bayern-Kapitän Philipp Lahm über den Besuch seines redseligen Mitspielers Thomas Müller im ZDF-„Sportstudio“.

4.) „Wir Trainer denken nicht so an Extreme. Wir denken in Kontinuität, und da denken wir auch an Rückschläge.“
Robin Dutt, Trainer von Bayer Leverkusen, nach dem 3:1 gegen den VfL Wolfsburg, zum jüngsten Auf und Ab des Werksclubs.

5.) „Das sind die schönen Tore, die er macht. Und die er machen muss, macht er oft nicht.“
Bayer-Sportdirektor Rudi Völler zum sehenswerten Fallrückziehertor von Stürmer Eren Derdiyok beim 3:1 gegen den VfL Wolfsburg.

6.) „Unser Spiel hat bis zum 0:2 zu verkopft und ein bisschen verkrampft ausgesehen.“
Mainz-Trainer Thomas Tuchel nach dem 3:3 beim 1. FC Nürnberg.

7.) „Wir machen es dem Gegner momentan zu einfach. Wir mussten drei Tore schießen, um einen Punkt zu holen. Normal reichen weniger, um einen Sieg zu holen.“
Mainz-Manager Christian Heidel nach dem 3:3 beim 1. FC Nürnberg.

8.) „Das zeigt, dass ich nicht nur Statist bin auf dem Platz.“
Nationaltorwart Manuel Neuer vom FC Bayern München, der zuletzt wenig beschäftigt war beim Rekordmeister, aber das 0:0 in Hoffenheim rettete.




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