SPRÜCHE zur Fußball WM 2014 | Fußball-Zitate

SPRÜCHE zur Fußball WM 2014

Der vierte Stern ist da. Die deutsche Mannschaft wurde zum vierten Mal Fußball Weltmeister in einem packenden Endspiel um die Fußball-Krone im Maracana zu Rio de Janeiro. Mario Götze heißt nach Rahn, Müller und Brehme der deutsche Goldjunge, der mit seinem 1:0 die Finalniederlage der Argentinier analog zu 1990 perfekt machte.

Deutschland ist damit die erste europäische Mannschaft, die es schaffte in Südamerika das bedeutenste Turnier der Welt zu gewinnen. Miroslav Klose schaffte es mit seinen Turniertreffern 15 und 16 ewiger Torschütze einer WM zu werden – vielleicht ein Rekord für die Ewigkeit! In der ewigen WM – Tabelle zog Deutschland gleichauf zu Italien, die 2006 in Deutschland ihren vierten Stern perfekt machten.

In der ewigen Tabelle führt Rekordweltmeister Brasilien mit 5 erfolgreichen Weltmeisterschaften. Brazil 2014 ist nun vorbei, Russia 2018 steht vor der Tür. Grund genug die besten, lustigsten und in Zukunft berühmtesten Sprüche und Zitate dieses Turniers zusammenzufassen:

SPRÜCHE zur Fußball WM 2014

• „Des intressiert mi ois ned, der Scheißdregg. Weltmeister samma – den Pott hamma. Den Scheißdregg ‚Goidna Schua‘ konnst da hinda d’Ohrn schmiern.“
Thomas Müller auf eine in Englisch gestellte Frage zur verpassten Torschützenkrone


• „Es war immer mein Traum, einmal da oben zu stehen und runterzuschauen. Wahnsinn!“
WM-Rekordtorschütze Miroslav Klose


• „Irgendwann werden wir aufhören zu feiern, aber wir werden immer wieder mit einem Grinsen aufstehen.“
Torhüter Manuel Neuer


• „Ich habe versucht, alles aufzusaugen und auf die Speichertaste zu drücken.“
Thomas Müller nach dem gewonnenen WM-Finale


• „Wat woll’n Sie jetzt von mir?“, „Glauben Sie, unter den letzten 16 ist irgendwie eine Karnevalstruppe?“, „Ich lege mich jetzt erstmal für drei Tage in die Eistonne.“, „Ich verstehe die ganze Fragerei nicht.“
Per Mertesacker nach dem 2:1-Achtelfinalsieg gegen Algerien im Interview des ZDF-Reporters Boris Büchler

• „Ich bin völlig tiefenentspannt, das können Sie mir glauben. Wir werden unter die letzten Vier kommen.“
Bundestrainer Joachim Löw vor dem WM-Viertelfinale gegen Frankreich, das die DFB-Elf mit 1:0 gewann


• „Man schwitzt nach drei Metern.“
DFB-Kapitän Philipp Lahm zu den besonderen Bedingungen in Brasilien


• „Die Ausführung war mangelhaft. Damit gehste bei Lets Dance nicht in die zweite Runde.“
Stefan Effenberg über den deutschen Slapstick-Freistoß gegen Algerien


• „Es wird nicht meine Aufgabe sein, mit meinem starken linken Huf sensationelle Flanken zu schlagen.“
Der Schalker Benedikt Höwedes zu seiner Umschulung zum linken Außenverteidiger bei der WM


• „Gehe ins Bett. Kann den Schmerz nicht länger ertragen.“
Der ehemalige englische Fußball-Nationalspieler Michael Owen nach der 1:2-Niederlage der Three Lions gegen Uruguay


• „Trübsal geblasen und an die Wand geguckt.“
Englands Fußball-Nationaltrainer Roy Hodgson auf die Frage, wie er den Frust über das frühe WM-Aus verarbeitet hat


• „Wenn Neymar es auf dem Platz regnen lässt, wundert sich keiner.“
Brasiliens Abwehrspieler David Luiz nach dem 4:1 gegen Kamerun über die Wundertaten seines Teamkollegen Neymar


• „Klar habe ich eine Gabe. Aber ich nehme das Training als Spiel. Und das Spiel gehe ich an, als ob Krieg ist.“
Brasiliens Torjäger Neymar vor dem WM-Viertelfinale über die Taktik gegen Kolumbien und sein Talent


• „Ich finde eine fantastische Grätsche, mit der ich einen Treffer verhindere, viel geiler als ein Tor oder eine Vorlage.“
Der niederländische Nationalspieler Nigel de Jong


• „Der Druck war weg“
Der niederländische Angreifer Klaas-Jan Huntelaar von Schalke 04, der vor seiner Einwechslung gegen Mexiko nochmals auf Toilette musste und danach per Strafstoß das 2:1-Siegtor für Oranje erzielte


• „Er ist das Wasser in der Wüste.“
Argentiniens Trainer Alejandro Sabella über Lionel Messi


• „Messi ist eine andere Art, Maradona zu sein.“
Der frühere argentinische Nationalspieler Jorge Valdano über Lionel Messi


„Wir sind Amerikaner. Ich denke, wir mögen es auf die harte Tour.“
US-Nationalspieler Clint Dempsey nach dem unglücklichen 2:2 im zweiten WM-Gruppenspiel gegen Portugal


• „Wie jeder Fußballer würde ich dafür sterben, nur für eine Minute bei einer WM zu spielen.“
Südkoreas Park Joo Ho vom Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 vor der WM-Partie gegen Algerien


• „Ich habe ihnen gesagt: Morgen gibt es zwei Flüge. Einen nach Hause und einen nach Brasília. Welchen wollt ihr nehmen?“
Belgiens Nationaltrainer Marc Wilmots über seine Motivation vor dem siegreichen WM-Achtelfinale gegen die USA


• „Ramadan fängt Samstag an, aber ich kann nicht mitmachen, weil ich arbeiten muss.“
Der muslimische deutsche Nationalspieler Mesut Özil


• „Ich glaube, die Kardiologen in Holland sind sehr glücklich mit uns“
Arjen Robben zur Tatsache, dass die niederländische Nationalmannschaft drei Spiele gedreht hat


• „Wenn Deutschland fünf Möglichkeiten bekommt, erzielen sie sechs Tore.“
Algeriens Nationaltrainer Vahid Halilhodzic vor dem Achtelfinal-Duell


• „Wenn das Gehirn ein Muskel wäre, wäre es der wichtigste von allen. Ein Gramm Hirn ist wichtiger als ein Kilo Muskeln.“
Argentiniens Trainer Alejandro Sabella vor dem WM-Achtelfinale gegen die Schweiz


• „Wenn wir es schaffen sollten, kommt das Feierbiest bei mir raus.“
Der ansonsten eher ruhige Miroslav Klose vor dem WM-Finale


• „Ich habe schon öfter betont, dass ich meinen Kadaver noch ein bisschen rumschleppe. Wie lange es tatsächlich noch ist, entscheide ich dann spontan.“
Miroslav Klose auf die Frage nach dem Ende seiner Karriere im Nationalmannschaftstrikot


• „Yes, we can!“
Jürgen Klinsmann auf einer Pressekonferenz des US-Teams, nachdem er sich selbst die Frage gestellt hat, ob seine Mannschaft in der K.o.-Runde bestehen kann


• „Ich habe nie jemanden gebissen. Ich weiß, dass Beißen weh tut, meine kleinen Kinder haben mich auch schon gebissen – und ich habe sie dafür bestraft. Bei mir zu Hause bedeutet das: ab in den dunklen, schwarzen Raum mit dem großen, bösen Wolf!“
Brasiliens einstiger Superstar Ronaldo über den „Beißer“ Luis Suarez


• „Geschrei bei der Nationalhymne, aber auf dem Feld sehr schlecht.“
Willem van Hanegem, niederländischer Vize-Weltmeister von 1974, zu den Auftritten von WM-Gastgeber Brasilien


• „Bitte jetzt nicht kämpfen, wenn ich weg bin.“
Italiens Weltmeister Fabio Cannavaro zu Ronaldo und Lothar Matthäus bei einer FIFA-Pressekonferenz


• „Wäre auch nicht fair, er ist eine andere Gewichtsklasse.“
Lothar Matthäus mit Blick auf den etwas pummeligen Ronaldo


• „Jetzt habe ich tatsächlich mal ein schönes Tor geschossen“
Siegtorschütze Thomas Müller über seinen Treffer nach dem 1:0 gegen die USA in Recife


• „Maniatis und…wer ist die Nummer 10 nochmal…ach ja, Karagounis.“
Costa Ricas Nationaltrainer Jorge Luis Pinto auf die Frage, wen er bei Griechenland besonders fürchtet


• „Ich habe ihm gesagt: Ein Tor im Maracana ist kein Grund, die Karriere zu beenden.“
Belgiens Nationaltrainer Marc Wilmots über seinen 19 Jahre alten Stürmer Divock Origi, der beim 1:0 gegen Russland sein erstes Länderspiel-Tor erzielt hat


• „Ich habe drei Millionen Facebook-Fans, die scheinen mich zu mögen. Wenn Sie mich nicht mögen, ist das nicht mein Problem.“
Algeriens Nationaltrainer Vahid Halilhodzic


• „Ich bin früher mehr gelaufen als Ronaldo! ICH! Unglaublich“
Ex-Nationalspieler Mario Basler bei Twitter über die Leistung von Weltfußballer Cristiano Ronaldo in der Partie gegen Deutschland


• „Die Situation ist nicht so, als ob ich zwischen Krankenhaus und Gefängnis wählen müsste“
UEFA-Chef Michel Platini über seine Gedanken, sich 2015 um das FIFA-Präsidentenamt zu bewerben


• „Wir fahren jetzt nach Hause, wir sind auch traurig deswegen – aber der Schiedsrichter sollte auch nach Hause fahren“
Stürmerstar Edin Dzeko nach dem WM-Aus Bosniens über die Leistung des Unparteiischen


• „Ich habe jetzt auch einen Twitter-Account, aber keinen blassen Schimmer, wie ich das Ding bedienen soll. Das muss mein Sohn machen.“
Luis Suarez, Nationaltrainer von Honduras


• „Ich bevorzuge Spanien – sie sind nicht mehr so lange hier.“
Brasiliens Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari auf die Frage eines Journalisten, ob er im Achtelfinale lieber gegen Chile oder Spanien spielen würde


• „Ich bin nicht in der Kirche, deshalb kann ich selbst nicht um göttlichen Beistand bitten. Aber ich habe einige Spieler, die in der Kirche sind. Ich hoffe, das wird helfen.“ Südkoreas Nationaltrainer Myung-Bo Hong vor dem letzten Gruppenspiel gegen Belgien


• „Weltmeister ist noch niemand im Halbfinale geworden.“
Nationalspieler Toni Kroos nach dem 7:1 gegen Brasilien


• „Nur noch kurze Zeit erhältlich – Deutschland-Trikot mit 3 Sternen.“
Werbespruch des Sportartikelherstellers Adidas vor dem Endspiel


• „Es war schon wie in einer Grillbude. Da merkt man erstmal, was für ein faszinierendes Gebilde ein Kaktus ist, da nicht einzugehen.“
Thomas Müller nach dem 1:0 im WM-Viertelfinale gegen Frankreich


• „Wir fangen direkt mit einem Finale an – und das wird auch so weitergehen.“
Torwart Manuel Neuer vor dem WM-Auftaktspiel der DFB-Elf gegen Portugal





Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.